<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mut Archive - MUTig leben! - Psychologische Beratung</title>
	<atom:link href="https://mutig-leben.com/tag/mut/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://mutig-leben.com/tag/mut/</link>
	<description>macht MUT - Beratung für Menschen in Lebenskrisen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 03:28:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2021/05/cropped-Aufkleber_MUTIG-LEBEN-rundweb_100mm_190120-1-32x32.png</url>
	<title>Mut Archive - MUTig leben! - Psychologische Beratung</title>
	<link>https://mutig-leben.com/tag/mut/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wenn der November schwer auf der Seele liegt</title>
		<link>https://mutig-leben.com/wenn-der-november-schwer-auf-der-seele-liegt/</link>
					<comments>https://mutig-leben.com/wenn-der-november-schwer-auf-der-seele-liegt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Fischer-Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 06:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst-Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Herbststimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[POOL-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mutig-leben.com/?p=56265</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manchmal ist es das Wetter, manchmal können andere Umstände unsere Laune nach unten ziehen. Hier lernst du, was du gegen Herbst-Blues tun kannst. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/wenn-der-november-schwer-auf-der-seele-liegt/">Wenn der November schwer auf der Seele liegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0883fcbf359bdb2e45dd4ed6e79dd465">Draußen ist es grau, kalt, nass. Der Wind pfeift ums Haus, das Licht macht sich rar, und manchmal ist da dieses dumpfe Gefühl von&nbsp;<em>„Alles ist zu viel“</em>. Kommt dir das bekannt vor?</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea5f4fd7b972e7913be4fd1365d3ce80">Vielleicht kennst du es vom Aufwachen am Montagmorgen, wenn dir die Kraft fehlt, aus dem Bett zu steigen. Vielleicht aus dem Büro, wenn die To-do-Liste länger ist als der Tag. Oder von zu Hause, wenn die Stimmung angespannt ist und keiner weiß, warum. Und vielleicht – gerade in diesem Herbst – auch vom Blick in die Nachrichten oder die eigene finanzielle Lage.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93af6acc949df6b7e2b898fd3f570623">In solchen Momenten fühlt es sich an, als würde ein innerer Nebel alles verschlucken – auch deinen Antrieb, deine Hoffnung, deinen Mut.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bfa20a9bf86709efd66dead42aea384">Doch genau hier liegt der Schlüssel: Nicht im Aushalten, sondern im aktiven Umlenken deiner Emotionen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-48c835220ed390d0441928adec7ac5a8" style="color:#e4007e"><strong>Dein inneres Wetter selbst bestimmen – mit der POOL-METHODE®</strong><br></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcba56ccf27eaf4cb57fdb60822ae244">Das Außen kannst du nur bedingt beeinflussen.&nbsp;<strong>Aber dein inneres Klima, das ist dein Reich, da liegt deine Gestaltungsmacht.&nbsp;</strong>Und genau darum geht’s in meiner Arbeit – und in jedem einzelnen MUT-Letter:</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf2f1647186dd03f72eecead0d9c09ee"><strong>Du hast immer die Wahl, wie du dich fühlen willst.</strong></h3>



<p class="has-text-align-left has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7cfdfd074b73574d22d42e43559936c8">Das klappt natürlich nicht sofort, nicht mit einem Fingerschnippen. Aber mit Bewusstsein, Übung und dem richtigen Werkzeug gelingt es dir.&nbsp;<strong>Mit der POOL-METHODE® kannst DU entscheiden, wie du dich fühlen willst.</strong></p>



<p class="has-text-align-left has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df7edd7f0ad51b41eafc9978d77fc2a9">Klar: Wir alle fallen mal in den kalten Pool – wir fühlen unvermittelt Angst, Wut, Ohnmacht, Schwere oder Frust. Es fühlt sich an, als ob uns diese negativen Emotionen anspringen, sich unserer bemächtigen. Doch das ist nicht wirklich wahr. Unbewusst haben wir sie mit unseren Gedanken eingeladen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-986834ae0402335c8586ca2d88db29c5"><strong>Die gute Nachricht: Du musst nicht dort bleiben!</strong></h3>



<p class="has-text-align-left has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-beb4517f3a8e122a9184e1aa4af93802">Du kannst dich ganz bewusst raus aus dem kalten Pool der belastenden Emotionen und rein in den warmen Pool bewegen. Dort warten Liebe, Zuversicht, Dankbarkeit, Mut und allerlei Gutes (siehe weiter unten) auf dich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b5a200e9b599575a33c6955dec4c443">Ein kleines Beispiel aus dem echten Leben: Vor ein paar Tagen saß ich an meinem Schreibtisch und starrte auf den Bildschirm. Die To-do-Liste war mal wieder lang, der Himmel war grau (hier hat gerade die Regenzeit begonnen) und mein Kopf war voll und leer zugleich. Ich hatte keine Lust, keine Ideen, setzte mich selbst unter Zeitdruck.</p>



<p class="has-text-align-left has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea8b576d927c2d13b2375a392fddaf77">Früher wäre ich ins Tief abgerutscht, hätte einen „schlechten Tag&#8220; ausgerufen und mich tiefer reingewühlt. Heute halte ich kurz inne, beobachte mich achtsam und erkenne: Ich bin im kalten Pool. Und dann gehe ich die vier Schritte, die auch du in solchen Situationen gehen kannst. Probier das doch gleich mal aus:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59baccfb533132afb8e889d9df76b87a"><strong>Kleine Übung für dich (30 Sekunden reichen schon!):</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li class="has-text-color has-link-color wp-elements-8fe6e049605e6a5d63806e40a6e5b6e1" style="color:#e4007e"><strong>Beobachte dich</strong>: Wo stehst du emotional gerade? Fühlst du dich schwer (kalter Pool) oder leicht (warmer Pool)?</li>



<li class="has-text-color has-link-color wp-elements-5b8edee40231104cf76622abf2d02381" style="color:#e4007e"><strong>Werde dir klar</strong>: Willst du dort bleiben, wo du bist? Oder willst du dich anders/besser fühlen?</li>



<li class="has-text-color has-link-color wp-elements-fea854becfbc24162d0b218313dca9c0" style="color:#e4007e"><strong>Entscheide</strong>: Was genau wählst du stattdessen? (Nutze dazu ggf. die Pool-Map weiter unten)</li>



<li class="has-text-color has-link-color wp-elements-f4fcfff52f708723af9a967a9cae27f3" style="color:#e4007e"><strong>Aktiviere</strong>: Stelle das erwünschte Gefühl aktiv her, indem du dich an eine Situation erinnerst, in der du dich so gefühlt hast.&nbsp;</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ja, du darfst dich bewusst für Leichtigkeit entscheiden. Es funktioniert!</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62c464953028e0f363a66e62d28350f8">MUTig sein und MUTig leben heißt nicht, keine Angst zu haben. Es heißt: Trotz Angst, Schwere oder November-Grau für Licht zu sorgen. Innen drin. Für dich. Für dein Herz. Für dein Wohl. Das ist emotionale Selbstverantwortung – und echte Stärke.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-b5f0f3770081e64db7b5f9f1b2cbcf4b" style="color:#e4007e"><strong>Also lass dich nicht vom Außen definieren.</strong> <strong>Werde dein eigener Wettermacher.</strong>&nbsp;☀️</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68a9dbc6a317d178a8079338965887fa">Hier unten findest du die POOL-Map, die dir zeigt, was es bedeutet, im kalten oder im warmen Pool zu sitzen und welche Emotionen du bei deinem Wechsel von der Angst in die Liebe wählen kannst.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2025/11/2017_10_10_PoolMethode_02LAY.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="566" src="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2025/11/2017_10_10_PoolMethode_02LAY.jpg" alt="" class="wp-image-56266" style="width:823px;height:auto" srcset="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2025/11/2017_10_10_PoolMethode_02LAY.jpg 800w, https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2025/11/2017_10_10_PoolMethode_02LAY-480x340.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></a></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad452f30df7634fe6df6e52ffb4e6db5">Wenn du mehr darüber wissen und die Prozesse und dahinterliegenden Erkenntnisse erfahren willst, kann ich dir das <a href="https://mein.mutig-leben.com/arschbombe-ins-glueck-buch" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Buch &#8222;Arschbombe ins Glück&#8220; </strong></a>nur dringend ans Herz legen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-726679f93acb996d6b95824a322dd2a7">Kostenlos und frei zugänglich (und noch dazu mit schönen Bildern aus Bali) kannst du dir auch das&nbsp;<a href="https://inside.mutig-leben.com/email-tracking/f3d8ec6daa4?contactId={{contact.id}}&amp;v=Liz9hLN4uKQ&amp;t=1s" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Video auf meinem YouTube-Kanal&nbsp;</strong></a>zu diesem Thema ansehen. Da kannst du neben praktischen Tipps nochmal ein bisschen mehr über den Weg von kalt nach warm lernen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e97d4abce454f20005d171bee9673de2">Zum Schluss will ich dir natürlich auch noch anbieten, dass du mich&nbsp;<a href="https://mutig-leben.com/#Kontakt" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>jederzeit kontaktieren</strong></a>&nbsp;kannst, falls du konkret mit mir daran arbeiten möchtest, wie du deine Emotionen jederzeit spielerisch verwandeln und somit ein glücklicheres Leben führen kannst. Falls du dir nicht sicher bist, kannst du dir auch zunächst mal einen&nbsp;<a href="https://inside.mutig-leben.com/email-tracking/29a0b1e74cd?contactId={{contact.id}}" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Gratis-Schnuppertermin buchen</strong></a>. Dann besprechen wir die Möglichkeiten und Grenzen einer gemeinsamen Arbeit. Ich freue mich auf dich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/wenn-der-november-schwer-auf-der-seele-liegt/">Wenn der November schwer auf der Seele liegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mutig-leben.com/wenn-der-november-schwer-auf-der-seele-liegt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sechs Dinge, die dein Selbstvertrauen stärken</title>
		<link>https://mutig-leben.com/tu-diese-dinge-um-dein-selbstvertrauen-zu-staerken/</link>
					<comments>https://mutig-leben.com/tu-diese-dinge-um-dein-selbstvertrauen-zu-staerken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Fischer-Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2021 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mutig-leben.com/?p=55486</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie du Schritt für Schritt MUTiger wirst und so ganz allmählich dein Selbstvertrauen stärkst. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/tu-diese-dinge-um-dein-selbstvertrauen-zu-staerken/">Sechs Dinge, die dein Selbstvertrauen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn du wissen willst, wie du durch ein paar &#8222;Tricks&#8220; mehr Selbstvertrauen gewinnen kannst, dann lies unbedingt weiter. <strong>Selbstvertrauen ist letztlich der Ausdruck dafür, wie sehr du dir selbst vertraust&#8230; Klingt logisch. Hier sind ein paar Dinge, die du regelmäßig tun solltest, um dein Selbstvertrauen zu stärken und damit zugleich deinen MUT-Muskel zu trainieren.</strong></strong></p>



<p>Wenn es dir so geht wie den allermeisten Menschen, dann hast du auch immer mal Angst vor etwas – oder zumindest so ein komisches Grummeln in der Magengegend. Und wenn du so bist wie die allermeisten Menschen, dann gibst du diesem unguten Gefühl öfters nach und tust dann eben nicht, was du eigentlich tun wolltest. Ich rede jetzt nicht von Bungee-Jumping oder Tiefsee-Tauchen. Ich meine eigentlich ganz „normale“ Dingen, die einem trotzdem irgendwie MUT abverlangen.</p>



<p>Schreib mir doch gerne mal in die Kommentare hier unter dem Beitrag, was DIR besonders viel MUT abverlangt. Das ist nämlich bei jedem Menschen anders. Der eine braucht Mut, um vom 5-Meter-Turm im Schwimmbad zu springen. Die andere traut sich nicht, alleine ins Theater oder ins Kino zu gehen (das war für mich früher total schwierig). Oder brauchst du MUT, um nachts alleine durch den Wald zu gehen? Vielleicht kriegst du aber auch Bauchkrämpfe, wenn du vor einer Gruppe von Menschen eine Rede oder einen Vortrag halten sollst. Was für den einen total simpel ist, treibt dem anderen den Angstschweiß auf die Stirn.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Raus aus der Komfortzone! Fordere dich selbst immer wieder heraus</strong></strong></h2>



<p>Ich möchte dir heute aufzeigen, wie wichtig es für dein Selbstvertrauen und damit für dein Selbstwertgefühl ist, dass du ab und zu mal etwas MUTiges tust &#8211; also etwas, das dir eigentlich schwerfällt. Wahrscheinlich kennst du das auch, dass du dir immer wieder mal was vornimmst, dann aber doch davor zurückschreckst. Du willst also endlich mal was wagen bzw. diese eine Sache tun, vor der du ein bisschen Bammel hast, und dann kommt die Angst um die Ecke geschlichen. Du erkennst sie nicht immer gleich als Angst, denn sie verpackt sich manchmal auch als Faulheit und flüstert dir ins Ohr: „Ach, das ist doch gar nicht so wichtig“ oder: „Das kannst du doch auch noch morgen machen.“ Und so lässt du dich wie an einem Gummiband zurückziehen in deine Komfortzone.</p>



<p>Wahrscheinlich ist es in deiner Komfortzone genauso kuschelig wie in meiner: alles ganz gemütlich ausgeschlagen, sehr bequem und vertraut. Da kennst du dich bestens aus, da fühlst du dich sicher. Nur geschieht dort leider kein Wachstum. Denn Wachstum, das hast du vielleicht schon mal gehört, geschieht immer AUSSERHALB der Komfortzone. Das heißt, wenn du wachsen willst (nicht körperlich, sondern seelisch), dann ist es gut für dich, <strong>dir selbst immer wieder unbequeme Aufgaben zu setzen</strong>, dich kleinen Herausforderungen zu stellen. Das Wort sagt es ja schon: Du forderst sich selber heraus, aus deiner bequemen Komfortzone zu treten und da draußen mal etwas Neues zu erkunden. Und das solltest du möglichst in kleinen Schritten tun.</p>



<p>Zuvor möchte ich dir aber etwas ganz Wichtiges erklären. Wenn du dich nämlich wie am Gummiband zurückziehen lässt in deine gemütliche Komfortzone, dann macht das etwas mit deinem Selbstvertrauen. Denn: Heute sagst du „morgen mache ich ABC“ und morgen machst du es dann doch nicht. Das heißt: Irgendetwas in dir lernt und kapiert: „Ich kann mir selber nicht vertrauen“. Stell dir mal vor, ich sage A und mache dann aber B. Würdest du mir dann noch vertrauen? Eher nicht, oder? Vielleicht mache ich das drei oder vier Mal, dann sagst du: „Hey, der Barbara kann man nicht vertrauen, die lügt“. Ganz genauso funktioniert das auch in uns drinnen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Handelst du so, dass du dir selbst vertrauen kannst?</strong></strong></h2>



<p>Wenn du dir immer wieder mal etwas selbst versprichst, es dir fest vornimmst und es dann doch nicht tust, dein Versprechen an dich selbst also nicht einhältst, dann gibt es innen drin mit der Zeit so etwas wie einen Zweifel, der dann sagt: „Naja, beim letzten Mal hast du es auch nicht gemacht, wieso sollte ich dir heute glauben?“ Das nennt man dann Selbstzweifel. Und der Selbstzweifel ist in vielen von uns sehr stark. Er sitzt fett und grinsend in unserem Kopf, kichert vor sich hin und sagt: „Das machst du ja doch wieder nicht, wetten?“ Und am Ende des Tages, der Woche, des Monats, des Lebens, bleibt kein Selbstvertrauen übrig. Logisch, oder? Solches Verhalten, das du ja unbewusst machst, zerstört mit der Zeit dein gesamtes Selbstvertrauen, dein Selbstbewusstsein, dein Selbstwertgefühl – das sind alles Graduierungen beziehungsweise Schattierungen deines MUT-ICHS, wie ich es nenne.</p>



<p>Es ist also definitiv sehr gut für dich, wenn du öfters mal etwas tust, das außerhalb deiner Komfortzone liegt. Aber, WICHTIG! Mach deine Schritte raus aus der Komfortzone ruhig klein, so richtig gemütliche Tippelschritte. Es soll zwar schon ein bisschen unangenehm sein, aber du sollst nicht gleich in die Angst rutschen, Herzrasen oder Atemnot kriegen. Denn dann fällst du garantiert bald wieder zurück. Der Körper mag solche Angst-Zustände nämlich nicht und sorgt dann dafür, dass du so etwas nicht allzu oft machst. Also mach lieber kleine MUT-Schritte. &nbsp;So wie der Baum, der ganz gemütlich in aller Seelenruhe vor sich hin wächst, in kleinen Ringen. Mir hat mal ein Förster erklärt, dass die kleinen Wachstumsringe in der Holzscheibe zeigen, dass es dem Baum gut ging über die Zeit, er konnte sich allmählich entwickeln und starkes, solides Holz bilden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Fang klein an und komm groß raus!</strong></strong></h2>



<p>Mach du das also auch, denn sonst bricht der Fortschritt schon bald wieder weg. Stell dir vor, du machst etwas Hammermutiges, hast dabei aber wahnsinnig viel Angst. Deine Stresshormone in deinem Körper schlagen regelrecht Blasen. Sowas will dein Körper nicht, also verhindert er nächstes Mal solche unbequemen Gefühle. Wenn ich also sage „SEI MUTIG“, dann heißt das nicht, du sollst mit Löwen ringen oder die Wüste durchqueren. Das kannst du machen, wenn du schon soweit bist. Aber für den Anfang mach etwas, das du sonst nicht so unbedingt machen würdest.</p>



<p>Irgendwas Kleines, vielleicht bietest du dich im Geschäft mal an, eine Präsentation zu machen, wo du sonst eher zurückgewichen wärst. Oder sprich mal jemanden an, wo du denkst, „oh, der sieht aber nett aus, aber nee, den kann ich doch nicht einfach ansprechen“. Verabrede dich mal mit Leuten, wo du normalerweise denken würdest, „nee, will ich nicht, die sind doof“. Gib Menschen auch mal eine Chance, dich zu erreichen &#8211; vielleicht steckt hinter so einer Fassade jemand ganz Nettes. Also: Tu kleine Schritte, die dir helfen, dein Selbstvertrauen zu stärken, diese Instanz, mit der du dir selber versichern kannst: „Ich vertraue mir, weil ich A sage und dann auch A mache.“ So entsteht Selbstvertrauen. Und aus diesem Gefühl von „ich kann mir selbst vertrauen, egal was passiert“ wirst du wachsen, wird es dir gutgehen, wirst du – mein Lieblingswort – MUTIGER und entsprechend glücklicher werden.</p>



<p>Ja, stimmt: Glück ist ein großes Wort, aber es besteht aus ganz vielen kleinen Facetten. So wie ein Puzzle, ein Mosaik, und du bist die Person, die dieses Puzzle, dieses Mosaik, auflegt auf deinem Lebenstisch. Und ich möchte dich ermutigen und anregen, kleine Schritte zu machen, aber bitte, bitte, bitte MACH sie! Bleib nicht in der Komfortzone hocken und sag „kann ich morgen machen“ oder „ach, ist doch auch so ganz schön“. TU ES! Dann wirst du merken, wie du allmählich expandierst, wie dein Selbst größer wird, wie du glücklich und mutig wirst.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Sag dem Inneren Kritiker, er soll die Klappe halten!</strong></strong></h2>



<p>Um auf diesem Wachstums-Pfad möglichst zuverlässig voranzukommen, gibt es ein paar bewährte Tipps, wie du dir noch mehr Selbstvertrauen schaffen kannst. Ja, SCHAFFEN, genau das tust du, wenn du das anwendest, was ich zuvor beschrieben habe. Du kreierst dir selber dein eigenes Selbstvertrauen, indem du dich so verhältst, dass du dir selbst vertrauen kannst.</p>



<p>Ganz wichtig ist es vor allem, <strong>deinen Selbstzweifel, deine Selbstkritik, auf stumm zu schalten.</strong> Sonst kommst du gar nicht erst aus deiner Komfortzone raus. &nbsp;Diese extrem kritische Stimme versucht dich nämlich ständig runterzuziehen und fertigzumachen. Um deinen inneren Kritiker tatsächlich mundtot zu machen, ist es nötig, ihn zunächst einmal wahrzunehmen. Lausche zwischen deine Ohren und erforsche, was er sagt. Das heißt, du solltest ihm genau zuhören, um herauszufinden, was er dir überhaupt einredet. Schreib dir am besten auf, was du da so „hörst“, notiere dir die eigenen Gedanken zu deinem Vorhaben. Und dann musst du natürlich aufhören, ihm diesen Mist zu glauben, den er da erzählt. Das gelingt am besten, wenn du dich fragst: „Ist das wirklich, wirklich wahr?“ Meist wirst du feststellen, dass es eben nicht wahr ist.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kannst du Freundschaft mit dir selbst schließen?</strong></h2>



<p>Im nächsten Schritt <strong>solltest du tatsächlich anfangen, dich zu mögen</strong>. Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber in meiner jahrelangen Praxisarbeit habe ich festgestellt, dass die meisten Menschen sich selbst gar nicht wirklich leiden können. Ob du es glaubst oder nicht. Eine gute Übung hierzu ist es, sich täglich vor den Spiegel zu stellen, sich anzulächeln und zu sagen „hey du, ich mag dich!“ Auch wenn dir das am Anfang schwerfallen wird. Oftmals helfen auch Affirmationen, also Sätze, die du immer wiederholst und die du dir dann irgendwann glaubst. Beispielsweise könntest du den Satz häufig wiederholen:<br><strong><em>„Ich bin einzigartig, wertvoll und liebenswert &#8211; in meiner eigenen Art.“<br></em></strong>Dieser Satz kommt den meisten meiner Klienten sehr schwer über die Lippen, aber ich weiß ganz genau, dass er sie von innen stärkt, wenn sie es dann doch aussprechen. Wenn DU das machst, wirst du spüren, wie du dich innerlich aufrichtest. Und das Wort aufrichten hat ja auch etwas mit Aufrichtigkeit zu tun und das ist sowas wie Ehrlichkeit. Also sei ehrlich zu dir selbst und gestehe dir zu, dass du ein ganz wunderbares Wesen bist. Wunderbar und einzigartig.</p>



<p>Danach lautet die Aufgabe: <strong>Werde dein eigener bester Freund</strong>! Das ist deshalb so wichtig, weil du deinem besten Freund eben NICHT sagen würdest, dass er nichts taugt oder dass man ihm nicht vertrauen kann. Wenn du dich selbst genauso behandelst, wie du deinen besten Freund oder deine beste Freundin behandelst, dann wird es dir vermutlich deutlich besser ergehen als bisher.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das 30-Tage-Programm für noch mehr Selbstvertrauen</strong></h2>



<p>Und dann kommt diese Aufgabe, bei der du dir <strong>EINE bestimmte Sache aussuchst, die du 30 Tage lang jeden Tag tun willst</strong> und kannst. Ganz egal, was das ist, und sei es noch so idiotisch. Und dann tu das jeden Tag! Ohne diskutieren, ohne Zögern, ohne Zweifel. Mach es einfach! Das wird dein Selbstvertrauen massiv steigern. Eine meiner Klientinnen hatte sich beispielsweise entschieden, jeden Morgen vor 8:00 Uhr ein Joghurt zu essen. Das hat sie auch eine Weile durchgehalten, bis sie eines morgens kein Joghurt mehr in ihrem Kühlschrank fand. Dann ging das Gedanken-Geplappere los: „Ach, einmal kann ich das auch sein lassen… Ist doch egal, ob ich das Joghurt vor 8:00 oder vor 9:00 Uhr esse… Wird schon nicht so schlimm sein“ usw. Doch dann hat sie gemerkt, dass sie sich selbst sabotiert und ist wenige Minuten vor 8:00 zur Tankstelle gespurtet, hat dort rasch ein Joghurt aus dem Kühlregal genommen und hat es noch dort verputzt. Der Effekt davon war, dass sie sich doppelt gut gefühlt hat. Und dass ihr Selbstvertrauen einen Riesensprung gemacht hat. Denn sie hat wirklich in jeder Zelle ihres Körpers nach diesem Sprint zur Tankstelle Glück gespürt, Glück und Selbstvertrauen in einem. Weil sie ihr Wort sich selbst gegenüber gehalten hat. Weil sie gespürt hat: Sie kann sich selbst vertrauen.</p>



<p>Als weitere Idee, um diese 30-Tage-Übung umzusetzen, könntest du jedes Mal, bevor du in dein Auto steigst, eine Runde darum herumlaufen. Dabei kannst du zudem wunderbar beobachten, was dein Kopf dir so an Gedanken anbietet. Nach dem Motto: „Was sollen denn die Leute denken? Steig doch einfach in dein Auto ein und fahre los!“ Du könntest natürlich genauso gut jeden Morgen nach dem Aufstehen auf einen Stuhl bei dir zu Hause steigen (bitte nicht runterfallen!) – Es ist völlig egal, was du tust, Hauptsache du tust etwas &#8211; und zwar 30 Tage hintereinander. Aber nicht etwa Kaffee kochen und Marmeladenbrötchen schmieren jeden Morgen, sondern etwas, das du sonst NICHT tun würdest. Etwas, das vielleicht ein bisschen bekloppt ist, das etwas außerhalb deiner Komfortzone liegt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und bitte dranbleiben!</strong></h2>



<p>Und bitte vergiss nicht, dich jeden Tag nach der Erfüllung deiner kleinen Aufgabe selbst zu loben und zu ermutigen. Das hat sehr starke Wirkung: Erstens hast du es gedacht, zweitens hast du es gesagt, und drittens hast du es gehört, viertens hast du dir körperlich dabei auf die Schulter geklopft. Und wenn du dich dabei noch vor den Spiegel stellst dann siehst du dich auch noch &#8211; das heißt, alle deine Sinne sind beteiligt bei dieser wunderbaren Aktion. Glaub mir: Auch wenn sich das zwischendrin ziemlich blöd anfühlt, wirst du am Ende der 30 Tage sagen: „Yes! Ich hab’s geschafft!“</p>



<p><strong>Merke:&nbsp; Selbstermutigung ist etwas, das man nur das selbst tun kann. Andere werden es einfach nicht tun. Das Gute wiederum daran ist, dass man nie warten muss, bis einen die anderen ermutigen.</strong></p>



<p>Auch ich brauche übrigens zwischendurch immer mal wieder solche Aktionen, um mein Selbstvertrauen oben zu halten. Denn mein innerer Kritiker kommt auch immer wieder zurück und versucht erneut zu punkten. Wir müssen also immer daran denken, dass MUT von TUN kommt und nicht etwa auf Bäumen wächst, von wo man ihn pflücken kann. Wir müssen also ständig unseren eigenen MUT anbauen. Erst dann können wir seine Früchte selbst ernten und uns daran auch satt essen. Wie der Bauer, der dieses Pflanzen, Hegen, Ernten und die Früchte seiner Arbeit genießen jedes Jahr wieder machen muss. Oder vergleiche das meinetwegen mit dem Muskeltraining im Fitnessstudio. Da reicht es auch nicht, wenn du ein Abo kaufst, aber zuhause auf dem Sofa sitzen bleibst. Du musst schon hingehen und die Gewichte selber heben. Ohne Training wird das nichts.</p>



<p>Solche kleinen selbstermutigenden Dinge haben am Ende dieselben Veränderungen zur Folge, wie wenn man bei einem Kaleidoskop eine winzige Drehung macht und sich dadurch ein völlig neues Bild ergibt. Eine winzige Haltungsänderung verändert dein komplettes Lebensgefühl. Aber: Die Arbeit am eigenen Glück, also die Selbstermutigungsarbeit, braucht das tägliche Üben. <strong>Dranbleiben ist also der letzte Punkt,</strong> den du unbedingt einhalten musst, wenn du dein Selbstvertrauen nachhaltig stärken willst.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="300" src="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/2-Selbstvertrauen-stärken-Textbild-1.png" alt="" class="wp-image-55492" srcset="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/2-Selbstvertrauen-stärken-Textbild-1.png 600w, https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/2-Selbstvertrauen-stärken-Textbild-1-300x150.png 300w, https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/2-Selbstvertrauen-stärken-Textbild-1-480x240.png 480w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ich bin immer für dich da!</strong></h2>



<p>Wenn du das möchtest, bin ich immer da, um dich anzuschubsen, um dir den nötigen Schwung zu verleihen und gegebenenfalls auch den nötigen Arschtritt zu verpassen, damit du diese Arbeit tatsächlich machst. Abnehmen kann ich sie dir allerdings nicht. Als Unterstützung könntest du natürlich auch mein <a href="https://mein.mutig-leben.com/arschbombe-ins-glueck-buch" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Buch „Arschbombe ins Glück“</strong></a> lesen. Das wird dich auch enorm weiterbringen. So oder so freue ich mich für dich, wenn du gleich in die Umsetzung kommst und tatsächlich erste Schritte ins unbekannte MUT-Land setzt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><a href="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/2-Selbstvertrauen-stärken-Textbild-2.png"><img decoding="async" width="600" height="300" src="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/2-Selbstvertrauen-stärken-Textbild-2.png" alt="" class="wp-image-55499" srcset="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/2-Selbstvertrauen-stärken-Textbild-2.png 600w, https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/2-Selbstvertrauen-stärken-Textbild-2-300x150.png 300w, https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/2-Selbstvertrauen-stärken-Textbild-2-480x240.png 480w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></figure>



<p>Vielleicht wünschst du dir auf diesem Weg ein wenig persönliche 1:1-Unterstützung und ErMUTigung. Dann ist ein <strong><a href="https://mutig-leben.com/angebot/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einzelcoaching</a></strong> genau das Richtige.</p>



<p>Jetzt wünsche ich dir aber zunächst von Herzen, dass du deine Komfortzone in kleinen Schritten erweiterst und nach und nach MUTIGER wirst. Dein Selbstvertrauen wird kontinuierlich mitwachsen. Freu dich drauf!</p>



<p></p>



<p>In den beiden Videos hier unten lernst du noch mehr darüber, wie du dein Selbstvertrauen stärken kannst. </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/tu-diese-dinge-um-dein-selbstvertrauen-zu-staerken/">Sechs Dinge, die dein Selbstvertrauen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mutig-leben.com/tu-diese-dinge-um-dein-selbstvertrauen-zu-staerken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was hat MUT mit Wissen, Moral und Ethik zu tun?</title>
		<link>https://mutig-leben.com/was-hat-mut-mit-wissen-moral-und-ethik-zu-tun/</link>
					<comments>https://mutig-leben.com/was-hat-mut-mit-wissen-moral-und-ethik-zu-tun/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Fischer-Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Halbwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Spaltung der Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mutig-leben.com/?p=55102</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vermeintliches Wissen spaltet die Welt. Jeder glaubt, die Wahrheit zu kennen. Doch was ist Wahrheit? Eine MUTige Betrachtung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/was-hat-mut-mit-wissen-moral-und-ethik-zu-tun/">Was hat MUT mit Wissen, Moral und Ethik zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir leben in wirklich herausfordernden Zeiten und wir beobachten eine tiefe Spaltung der Gesellschaft. Und das weltweit. Diese Spaltung ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass viele Menschen glauben, alles zu wissen über das, was gerade passiert. Ich will mich da nicht einmal wirklich ausnehmen. Doch je mehr ich recherchiere und in die Tiefen der verschiedenen Themen eindringe und je mehr Theorien, praktischen Ansätzen und Möglichkeiten ich begegne, desto mehr verstehe ich, was der alte Sokrates meinte, als er sagte „Ich weiß, dass ich nicht weiß“. Aber lest bitte richtig: Sokrates sagte, dass er nicht WISSE und nicht etwa, dass er NICHTS wisse.</p>
<h2><strong>Nichtwissen, Scheinwissen, Weisheit</strong></h2>
<p>Dieses Sokrates-Zitat bringt uns direkt zu den Begriffen Nichtwissen, Scheinwissen, und Weisheit, die ja zentrale Elemente seiner Lehre waren. Wer sich hierüber einen raschen Überblick verschaffen will, dem empfehle ich diesen <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ich_weiß,_dass_ich_nichts_weiß" target="_blank" rel="noopener">Artikel auf Wikipedia</a>, aus dem ich hier zitiere:<em></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_testimonial et_pb_testimonial_0 clearfix  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light et_pb_testimonial_no_image">
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p><em>Weisheit beginnt also auch für Sokrates mit der Entlarvung des Scheinwissens. Das Mittel dazu war sein stetiges, bohrendes Bemühen, den Dingen auf den Grund zu gehen und sich nicht mit dem Vordergründigen zufriedenzugeben.</em></p></div></div>
					
					<p class="et_pb_testimonial_meta"></p>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Was das alles mit MUT zu tun hat? Ganz einfach: Es erfordert großen MUT, das eigene Nichtwissen zuzulassen, eigenes Scheinwissen und „gefährliches Halbwissen“ zu hinterfragen, die eigenen festgefügten Gedankengebäude zu erschüttern und sich mutig mit Undenkbarem zu beschäftigen. Dies tut an vielen Stellen weh und diesen Schmerz gilt es auszuhalten wie die ganzen Ängste, die zwischendurch ihren Kopf zur Tür hereinstrecken.</p>
<p>Ich habe kein Problem damit, dass es Dinge gibt, die ich nicht weiß und dass es Dinge gibt, die ich niemals wissen werde. Und du? All dieses Wissen, Halbwissen und Nichtwissen hat nichts mit dem zu tun, was ICH bin und was DU bist. Deshalb bin ich überzeugt, dass es nicht hilft, sich gegenseitig mit mehr Wissen zu überbieten oder sich gar wütend des Nichtwissens zu bezichtigen. Ich glaube fest daran, dass es darum geht zu verstehen, dass das Wesen des Friedens, der Zufriedenheit und der Umgang miteinander mit der Erkenntnis zu tun hat, dass man Dinge NICHT weiß und dass dies auch in Ordnung ist.</p>
<p>Es reicht oftmals, eine Lüge als solche zu erkennen und dann die Situation neu zu bewerten. Nichtwissen ist ein wesentlicher Aspekt des Menschseins und nicht etwa der Beweis für die Minderwertigkeit eines Menschen. Doch dieser Aspekt wurde und wird verschleiert und gegen uns verwendet. Dies verursacht Minderwertigkeitsgefühle und ist die Triebfeder vieler Menschen. Man macht ein Geschäft damit. Deshalb sind wir heute so programmiert, dass wenn wir etwas als falsch erkennen, ein Vakuum entsteht, das zwanghaft und sofort mit einer anderen Erklärung und mit neuem Wissen gefüllt werden muss. Es scheint, als ob der moderne Mensch gar nicht mehr ohne Wissen leben kann.</p>
<p>Doch was bedeutet das in der jetzigen Situation, wo täglich neue Erkenntnisse, aber auch Lügen und Scheinwahrheiten ans Tageslicht kommen? Wo viele Menschen verunsichert darüber sind, was denn nun wirklich wahr ist?</p>
<h2><strong>Moral und Ethik werden gleichgesetzt</strong></h2>
<p>Heutzutage verlassen wir uns vor allem auf Computertechnologie. Alles ist digitalisiert und wir glauben, die digitalen Instrumente würden uns Zugang zu mehr Wissen, zu mehr Wahrheit und zu mehr Erkenntnis verhelfen. Doch der Mensch kann viel mehr als ein Computer: Er kann Verhältnisse abschätzen, Dinge in Zusammenhänge bringen und verknüpfen, etwas auf Plausibilität überprüfen, Wichtigkeiten einschätzen, Unwissen mit komplexen Vorstellungen, Annahmen und Erfahrungen füllen. Nur der Mensch kann Dinge nach ethischen und moralischen Standpunkt beurteilen.</p>
<p>Doch was ist Moral? Und was ist Ethik? Ethik und Moral werden heute vielfach als gleichbedeutend verwendet. Doch Worte haben eine Bedeutung. Die Werte dieser Gesellschaft und das Handeln der Einzelpersonen werden von Moral bestimmt. Moral ist das, was gesellschaftlich akzeptiert ist und somit das Handeln des Einzelnen bestimmt, um in dieser Gesellschaft zu wirken und vorwärts zu kommen. Moral ist eine festgelegte Weise des richtigen und akzeptierten Verhaltens und Handelns in einer Gesellschaft. Es ist klar, dass Kirche und Staat die Wertmaßstäbe dieser Moral bestimmen und diese über die Medien, Schulen, Universitäten und dergleichen vermitteln.</p>
<p>Ethik und Moral werden heute gleichgesetzt, um den in jedem Menschen innewohnenden Ethos zu verschleiern. Der Duden definiert das griechische Wort Ethos als &#8222;eine vom Bewusstsein sittlicher Werte geprägte Gesinnung oder Gesamthaltung&#8220;, als ethisches Bewusstsein.</p>
<h2><strong>Ethik als innere Stimme </strong></h2>
<p>Ethik ist verbunden mit dem Charakter eines Menschen, seiner Sinnesart oder einfach ausgedrückt einem inneren Empfinden von richtig und falsch. Ethik ist eng verbunden mit dem Sein eines Menschen. Es ist die leise Stimme im Innern, die einem sagt, womit man dieses Leben verbringen möchte und wo die eigenen Gaben und Lebensaufgaben liegen. Die Stimme einer grundlegenden Logik, einem universellen Empfinden von richtig und falsch, die dem eigenen Überleben und der eigenen geistigen Gesundheit dient.</p>
<p>Es ist ethisch und logisch, den Frieden und die Gleichberechtigung zu wählen, da dies dem eigenen Überleben, dem Gedeihen der Familie und der Freunde und somit allen anderen dient. Es ist ethisch und logisch, niemanden zu bestehlen, um nicht selbst bestohlen zu werden. Kooperation ist ein Naturphänomen &#8211; die ganze Natur basiert darauf: Die Pflanzen auf einer Wiese ergänzen sich ohne eine bestimmte Herrscherpflanze. Der Wald gedeiht ohne hierarchische Struktur. Die Organe eines Körpers kommen nicht ohne einander aus. Unsere eigene Natur ist kooperativ und Ethik ist die innere Stimme, welche leise die beste aller kooperativen Möglichkeiten verkündet.</p>
<p>Die in alten Schriften von weisen Menschen niedergelegten Gebote für das Zusammenleben bedienen sich dieser Logik und stellen den Versuch dar, diese innere Stimme in Worte zu fassen und zu verallgemeinern. Doch Religionen und Regierungen haben diese Gebote in ihrem Sinne interpretiert und daraus die Moral und damit die Grundlage für eine Gesetzgebung geschaffen.</p>
<h2><strong>Moral als Verhaltenskodex</strong></h2>
<p>Seit Jahrhunderten, ganz besonders jedoch seit rund 200 Jahren, wird diese Moral jedoch durch bestimmte, sehr mächtige Gruppen ganz offensichtlich in eine bestimmte Richtung gesteuert, um so die Menschen an den absoluten moralischen Tiefpunkt zu führen. Über die Gründe hierfür kann man geteilter Meinung sein und darüber will ich hier heute auch nicht sprechen. Es ist aber wohl für jeden spürbar, dass in uns allen die innere Ethik gegen die äußere Moral ankämpft, was zu großer Verunsicherung allenthalben führt.</p>
<p>Tief in uns spüren wir, dass der uns in Filmen und Büchern wie auch in der realen Welt vor Augen geführte Verfall, der mit einer unglaublichen Brutalität unter Menschen und mit der schonungslosen Vergewaltigung der Natur einhergeht, nicht dem menschlichen Wesen entspricht. Doch die Propaganda und massive Manipulation durch Regierungen und Medien verunsichert uns und lässt uns schlussendlich glauben, dass wir böse sind und eine Belastung für diesen wunderbaren Planeten darstellen.</p>
<p>Doch schon die vielzitierte Inschrift „Erkenne dich selbst“ am Apollontempel in Delphi fordert uns auf, uns auf den eigenen Ethos zu besinnen, auf diese innere Stimme zu hören, sie in einen Gesamtkontext zu setzen und danach zu handeln. Wir spüren das Richtige und das Falsche, das Ehrenhafte und das Schändliche. Wir wissen, was gut und böse ist, wenn wir „un-wissend“ auf diese innere Stimme hören &#8211; und Emotionen sind dabei unsere Navigatoren. Diese innere Stimme ist leise und wird so oft vom Lärm der Moral überdeckt, dass es die Stille braucht, Um sie überhaupt zu hören &#8211; und das Wissen, dass man eigentlich gar nichts WEISS. Es ist derselbe Ort im Innen, wo das schlechte Gewissen wohnt. Es ist auch der Ort, wo Krankheit entsteht. Doch es ist auch der Ort, wo tiefste Zufriedenheit und Erfüllung geboren wird.</p>
<p>Im Moment herrscht da draußen ein Krieg zwischen Moral und Ethik. Durch die Gleichsetzung dieser beiden Wörter wird genau das verschleiert: dass die Ethik des Einzelnen und die Moral der Gesellschaft weit auseinander gedriftet sind. Nur die Moral kann aber von außen durch Medien oder Regierungen manipuliert werden. Und nur über die Moral können Menschenmassen kontrolliert werden. Es liegt an jedem einzelnen von uns zu entscheiden, auf welcher Seite wir stehen wollen. Und genau das müssen wir entscheiden: Wollen wir moralisch sein und unethisch oder wollen wir ethisch sein und unmoralisch. Hörst du auf die Gesellschaft und auf das, was andere dir sagen oder hörst du auf die Gesetze des Lebens, die innere Stimme, welche die Natur eigenhändig in dein Herz geschrieben hat?</p>
<p><strong>Vielleicht besteht der Trick des Teufels ja darin, uns weiszumachen, dass ein Retter von außen kommen und uns erlösen wird. Und in Wirklichkeit sind wir es selbst.</strong><em></em></p>
<p><em>(Lieber Chnopfloch, vielen Dank für deine Inspirationen)</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module ba_advanced_divider ba_advanced_divider_0">
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module_inner">
					<div class="dtq-module dtq-divider">
                
                
                
                <div class="dtq-divider__shape"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px"
        viewBox="0 0 300 30" style="enable-background:new 0 0 300 30;" xml:space="preserve">
        <g>
        <g>
        <g>
            <path style="fill:none;stroke:#000000;stroke-width:0.4;stroke-linecap:round;stroke-miterlimit:10;" d="M121.5,14.4
                C83.2,13.8,43,11.4,4,13.2"/>
        </g>
        <g>
            <path style="fill:none;stroke:#000000;stroke-width:0.4;stroke-linecap:round;stroke-miterlimit:10;" d="M178.5,15.2L178.5,15.2
                c38.9,2.9,79.2,1.7,117.5,2.3"/>
        </g>
        </g>
            <path style="fill:none;stroke:#000000;stroke-width:0.4;stroke-linecap:round;stroke-linejoin:round;stroke-miterlimit:10;" d="
            M161.2,6.2c-1.2-1.4-2.9-2.1-4.8-2.1c-2.6,0-4.2,1.6-5.2,2.9c-0.2,0.3-0.4,0.7-0.6,1c-0.2-0.3-0.4-0.7-0.6-1
            c-0.9-1.3-2.6-2.9-5.2-2.9c-1.9,0-3.5,0.8-4.8,2.1c-1.2,1.3-1.8,3.1-1.8,5c0,2.1,0.8,4,2.5,6c1.5,1.8,3.8,3.7,6.3,5.9
            c1,0.8,1.9,1.7,3,2.6l0,0c0.1,0.1,0.3,0.2,0.5,0.2c0.2,0,0.3-0.1,0.5-0.2l0,0c1.1-0.9,2-1.8,3-2.6c2.6-2.2,4.8-4.1,6.3-5.9
            c1.7-2,2.5-4,2.5-6C163,9.3,162.3,7.6,161.2,6.2z"/>
        </g>
    </svg></div>
            </div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_cta_0 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Zusätzlich solltest du dir unbedingt dieses Webinar anschauen</h2></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://mein.mutig-leben.com/webinar-neue-gedanken" target="_blank" data-icon="&#x24;">Jetzt Webinar NEUE GEDANKEN anfordern</a></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Wenn du eine Frage hierzu hast oder einmal in Ruhe mit mir über deine Gedanken und Schwierigkeiten sprechen möchtest, kannst du hier mit mir <a href="/#Kontakt" target="_blank" rel="noopener" title="Kontakt"><strong>Kontakt</strong></a> aufnehmen. Dann telefonieren wir  uns kurz zur Termin-Abstimmung zusammen.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_right et_pb_button_alignment_tablet_center et_pb_button_alignment_phone_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="/#Kontakt" target="_blank" data-icon="&#x24;">Kontakt aufnehmen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/was-hat-mut-mit-wissen-moral-und-ethik-zu-tun/">Was hat MUT mit Wissen, Moral und Ethik zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mutig-leben.com/was-hat-mut-mit-wissen-moral-und-ethik-zu-tun/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Perfektionismus vs. MUT zur Unvollkommenheit</title>
		<link>https://mutig-leben.com/mut-zur-unvollkommenheit-mehr-brauchst-als-ein-perfektes-leben/</link>
					<comments>https://mutig-leben.com/mut-zur-unvollkommenheit-mehr-brauchst-als-ein-perfektes-leben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Fischer-Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler machen]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[perfektes Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[unperfekt]]></category>
		<category><![CDATA[Unvollkommenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vollkommenheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mutig-leben.com/?p=55409</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Blogartikel erkläre ich dir, warum Perfektion gar nicht erstrebenswert ist. Sei MUTig und zeig dich so unvollkommen wie du bist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/mut-zur-unvollkommenheit-mehr-brauchst-als-ein-perfektes-leben/">Perfektionismus vs. MUT zur Unvollkommenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In diesem Blogartikel und dem dazu passenden Video möchte ich mit der Illusion aufräumen, dass Perfektion etwas Erstrebenswertes sei. Sei MUTig und zeig dich in deiner Unvollkommenheit. Ich erkläre dir, wie das gelingt.</strong></p>



<p>Hast du dich auch schon mal dabei ertappt, dass du dir Vorwürfe machst, wenn du einen Fehler gemacht oder etwas Unperfektes abgeliefert hast? Oder dass du dich selbst fertig machst, weil du denkst, du seist irgendwie verkehrt oder nicht gut genug für diese Welt? Glaub mir: Da bist du nicht alleine. Und das muss auch nicht so bleiben. Lass mich dich ein bisschen erMUTigen&#8230;</p>



<p>In unserer modernen Welt und ganz besonders in den sozialen Medien kriegen wir ständig unter die Nase gerieben, welche tollen Leute welche fantastischen Dinge in ihren grandiosen Villen und mit ihren supergeilen Autos erleben und wie glücklich die alle dabei sind. Oder so ähnlich. Und so entsteht der Eindruck, dass alle anderen da draußen vollkommen sind und ein perfektes Leben führen. Nur du bist irgendwie unvollkommen, kriegst nicht immer alles gleich auf die Reihe und machst auch mal was falsch. Vor allem hast du in deinem Leben Probleme, die alle anderen, perfekten Menschen nicht haben. Und außerdem haben alle anderen natürlich viel mehr Geld und intelligentere Kinder.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Streben nach Vollkommenheit lähmt echtes Wachstum</strong></h2>



<p>Okay, ich geb´s zu: Das ist vielleicht etwas übertrieben, aber du weißt schon, was ich meine. Da meine berufliche Mission ja bekanntermaßen darin besteht, Menschen in schwierigen Situationen MUT zu machen, möchte ich in dieser Blogreihe einige Selbstwert-Themen ansprechen und dir auch gleich die passenden Lösungen dafür anbieten. Eine der ersten und wichtigsten Formen von MUT, die ich dir näherbringen möchte, ist der <strong>Mut zur Unvollkommenheit</strong>. Und ich kann dir sagen, wie sehr MICH das Fehlen eben dieses Mutes zur Unvollkommenheit in meinen jungen Jahren und weit bis in mein Erwachsenenalter hinein behindert hat. Je mehr ich nach Perfektion strebte, desto nervöser und unperfekter wurde ich. Logisch eigentlich.</p>



<p>Damals war ich in meinen Gedanken ständig damit beschäftigt, ob ich gut genug bin, ob das, was ich tue, gut genug ist, was die anderen wohl über mich denken und so weiter. Und das hat mich nicht nur davon abgehalten, wirklich gute Dinge zuwege zu bringen, sondern ich bin obendrein in eine ziemliche Depression gerutscht, aus der ich erst sehr spät herausgefunden habe. Ich habe damals für alles ewig lange gebraucht, war krampfhaft bemüht, keine Fehler zu machen und habe vieles gar nicht erst begonnen vor lauter Versagensangst.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Heute weiß ich: Perfekt ist sowieso langweilig</strong></h2>



<p>Wenn du also lernen willst, mehr Mut zur Unvollkommenheit zu entwickeln, dann musst du das täglich üben, üben, üben. Du musst lernen damit zu leben, dass du ein Mensch bist und somit unvollkommen. Und das fällt – ich weiß &#8211; verdammt schwer. Denn den meisten von uns wird schon von klein auf, im Elternhaus, im Kindergarten, aber spätestens in der Schule, ein massiver Perfektionismus eingetrichtert. Und das ist genau genommen ein ziemlicher Depressions-Beschleuniger. Wir werden darauf später in einem anderen Blogartikel zu sprechen kommen, wenn ich dir die verschiedenen Depressions-Strategien vorstelle, die die meisten von uns anwenden, um es in ihrem Leben so richtig schön schwer zu haben.</p>



<p>Aber bis dahin glaub mir einfach, dass der Gedanke, du müsstest perfekt sein oder etwas Perfektes tun, ob privat oder bei der Arbeit, dich zwingend in Stress versetzen, dich zwingend unglücklich machen, dich zwingend behindern wird, dein Potenzial zu leben und dein Bestes zu geben. Und das ist es doch, was wir alle wollen, oder? Schon allein der Gedanke, etwas müsste perfekt sein, damit es anerkannt werden kann, hört sich total anstrengend an, findest du nicht? Außerdem kann ich dir zu 100 Prozent versichern, dass ein perfektes Leben einfach nur langweilig ist. Ich hab´s ausprobiert.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nur du selbst kannst deinen Selbstwert hochbringen und hochhalten</strong></h2>



<p>Mir gefällt ein anderer Gedanke viel besser und der heißt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Ich bin ich und so wie ich bin, bin ich gut genug“.</p>
</blockquote>



<p>Als ich diesen Satz vor vielen Jahren das erste Mal laut ausgesprochen habe, musste ich sogar weinen, denn das hatte mir bis dahin noch nie jemand gesagt. Danach habe ich ihn täglich mehrfach wiederholt, bis ich ihn endlich selber glauben konnte. Ich weiß also, dass das nicht einfach ist. Aber bitte mach das jetzt mal: Sag laut und deutlich „Ich bin ich und so wie ich bin, bin ich gut genug“. Sag das bitte wortwörtlich so und wandele das nicht ab, kein bisschen. Das hat seinen Sinn, glaub mir. Der Satz heißt: „Ich bin ich und so wie ich bin, bin ich gut genug“.</p>



<p>Das hört und fühlt sich bestimmt komisch an für dich, stimmts? Ja, das ist ganz normal am Anfang! Und beobachte dann mal, was dein Kopf dir so an Gedanken anbietet. Bei mir kamen Sachen wie: „Was soll das jetzt heißen?“ oder: „Wie bitte, du spinnst ja wohl!“ oder „Von wegen! Das glaubst du doch selbst nicht!“ Und dergleichen Gemeinheiten mehr. Das heißt: Mein Kopf, den ich bis dahin mit meiner Persönlichkeit, also mit meinem Ich, mit meinem Selbst, verwechselt hatte, hat mich immer wieder runtergezogen und kritisiert, selbst als ich versuchte, mich selbst zu ermutigen. Beobachte mal, ob das bei dir nicht genauso ist. Hör mal genau hin, was dein Kopf für Gedanken ausschüttet, um dich fertig zu machen und um dich klein zu halten. Das ist echt spannend.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Selbstliebe-Gedicht von Theo kann auch dir zu mehr Gelassenheit verhelfen</strong></h2>



<p>Mein wunderbarer Lehrer Theo Schoenaker, von dem ich die gesamte Ermutigungslehre übernommen habe, hat ein Gedicht verfasst, das ich hier mit dir teilen möchte. Es geht so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>„Ich bin ein Mensch, und das ist gut so.</em> <br><em>Ich bin ein Mensch und unvollkommen, und das ist gut so.</em><br><em>Ich bin ein Mensch und unvollkommen und deswegen mache ich Fehler, und das ist gut so.</em><br><em>Ich bin ein Mensch und unvollkommen und daher kann ich nicht alles wissen, und das ist gut so.</em><br><em>Ich bin ein Mensch und unvollkommen und deswegen tue ich manchmal Dinge, die ich besser nicht hätte tun sollen, und das ist gut so.“</em></p>
</blockquote>



<p>Ist das nicht wunderbar? Ich liebe es! Es ist so erleichternd.</p>



<p>Nimm also, wenn du magst, folgende kleine Hausaufgabe für dich mit in den Alltag: Sage dir mehrfach am Tag den Satz selbst laut vor: „Ich bin ich und so wie ich bin, bin ich gut genug.“ Tu das so lange, bist du es dir selber glaubst oder zumindest, bist du anfängst, es dir zu glauben. Am besten stellst du dich dazu sogar vor den Spiegel. Dann siehst du dich und hörst dich selbst, wie du das sprichst &#8211; das verstärkt die Botschaft in deinem Gehirn, weil mehrere deiner Sinne gleichzeitig beteiligt sind. Später ist es dann womöglich ausreichend, wenn du dir diesen Satz immer dann ins Bewusstsein rufst, wenn es schwierig wird, wenn also deine Selbstzweifel angekrochen kommen, wenn dich jemand kritisiert oder du vor etwas Angst hast.</p>



<p>Dann spürst du rasch, wie du innerlich ruhiger wirst und gelassener. Du weißt dann ja schon: Du bist wie du bist, und so wie du bist, bist du gut genug. Das heißt jetzt nicht, dass du dich nicht mehr anstrengen oder nicht dein Bestes geben sollst. Das heißt nicht, dass du nichts mehr lernen und nicht mehr wachsen sollst. Im Gegenteil: Erst wenn der Druck des Nicht-gut-genug-Seins wegfällt, kannst du wirklich wachsen, kannst du Lernerfahrungen machen und deine Lebensaufgaben bestmöglich erfüllen. Dann wird es richtig gut. Erst wenn du mit deiner jeweiligen Entwicklungsstufe im Frieden bist und weißt, dass du zu jedem Zeitpunkt vollkommen unvollkommen bist, kannst du dein Potenzial richtig entfalten. Ich wünsche dir viel Erfolg und vor allem Spaß dabei.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p></p>



<p></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mutig-leben.com/mut-shop/mut-buddy/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/MUT-BUDDY-Quadrat-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-55414" srcset="https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/MUT-BUDDY-Quadrat-1024x1024.png 1024w, https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/MUT-BUDDY-Quadrat-980x980.png 980w, https://mutig-leben.com/wp-content/uploads/2022/03/MUT-BUDDY-Quadrat-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Und falls du Lust auf noch mehr solch kleiner Übungen hast, die deinen Selbstwert stärken und dich MUTiger werden lassen, dann kannst du dir gerne mal meinen <a href="https://mein.mutig-leben.com/mut-buddy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MUT-BUDDY</a> anschauen, in dem ich das beliebte Encouraging-Training in einer Nussschale zusammengefasst habe. 10 kleine Übungen, die dein Leben verändern werden. Kostet nicht viel, bringt aber sehr viel und ist zudem ein prima Geschenk.</p>
</div>
</div>



<p>Und hier gibt es noch ein Video zu diesem spannenden Thema&#8230;</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/mut-zur-unvollkommenheit-mehr-brauchst-als-ein-perfektes-leben/">Perfektionismus vs. MUT zur Unvollkommenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mutig-leben.com/mut-zur-unvollkommenheit-mehr-brauchst-als-ein-perfektes-leben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MUT oder A.N.G.S.T?</title>
		<link>https://mutig-leben.com/mut-oder-a-n-g-s-t/</link>
					<comments>https://mutig-leben.com/mut-oder-a-n-g-s-t/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Fischer-Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 00:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mutig-leben.com/?p=1616</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gehörst du zu jenen Menschen, die sich häufig Sorgen machen? Stellst du dir manchmal vor, dass eine Sache, die noch vor dir liegt, ein schlimmes Ende nimmt? Hast du Angst vor der Zukunft? Wenn ja, habe ich eine schlechte und eine gute Nachricht für dich. Die schlechte ist: Du machst dich selbst fertig. Die gute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/mut-oder-a-n-g-s-t/">MUT oder A.N.G.S.T?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Gehörst du zu jenen Menschen, die sich häufig Sorgen machen? Stellst du dir manchmal vor, dass eine Sache, die noch vor dir liegt, ein schlimmes Ende nimmt? Hast du Angst vor der Zukunft? Wenn ja, habe ich eine schlechte und eine gute Nachricht für dich. Die schlechte ist: Du machst dich selbst fertig. Die gute ist: Das muss nicht so bleiben. </strong><br><br>Wir alle haben manchmal Angst, doch es gibt regelrechte Sorgenträger, die sich über alles und jedes grämen. Ein Familienmitglied ist mit dem Auto unterwegs? Der Sorgen-Mensch hat keine ruhige Minute, bis die Nachricht von der gesunden Ankunft eintrifft. Das Kind schreibt eine Klassenarbeit? Die Mutter vergeht vor Sorge über die mögliche schlechte Note. Und das, obwohl das ungünstige Ereignis noch gar nicht eingetreten ist. So gesehen, sind Sorgen eine negative Fantasie, wie ein schlechter Traum, aus dem man schweißgebadet erwacht. Der eigene Kopf hat einen Horrorfilm gedreht, den man zähneklappernd anschaut und für real hält.&nbsp;Sorgen sind eine Form von Angst und diesen ungünstigen emotionalen Zustand kann man auch so buchstabieren:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <br><br><strong>                                             A</strong>&nbsp;&#8211; Annahme&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><strong>                                             N</strong>&nbsp;&#8211; Nicht&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><strong>                                             G</strong>&nbsp;&#8211; Geprüfter&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><strong>                                             S</strong>&nbsp;&#8211; Situationen und&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><strong>                                             T</strong>&nbsp;&#8211; Tatsachen<br><br>Sich zu sorgen, ist also &#8211; hart gesprochen &#8211; reine Energie- und Zeitverschwendung, für die es keinen triftigen Grund gibt. Es heißt ja nicht ohne Grund &#8222;sich Sorgen MACHEN&#8220;. Und das deutet ja schon auf die Möglichkeit hin, es eben NICHT zu tun.</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Wer sich häufig sorgt, versetzt seinen Geist und seinen Körper durch das eigene Denken in Stress und schadet sich somit massiv selbst. Es gibt ein kurzes, aber sehr beeindruckendes <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9YRjX3A_8cM" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Video auf Youtube</strong></a>, in dem der indische Life-Coach <em>Gaur Gopal Das </em>humorvoll aufzeigt, wie es auch gehen kann. Ungefähr so: <br><strong>Du hast ein Problem im Leben? &#8211; Nein? &#8211; Warum also solltest du dir Sorgen machen? <br>Du hast ein Problem und kannst etwas daran ändern? &#8211; Warum also solltest du dir Sorgen machen? <br>Du hast ein Problem und kannst nichts daran ändern? &#8211; Warum also solltest du dir Sorgen machen? </strong><br><br>Zum Glück gibt es einige sehr wirksame Methoden, um die eigene Sorgen-Gewohnheit zu durchbrechen und ein neues, nützlicheres Verhalten zu trainieren. Statt beispielsweise die eigene Fantasie zu nutzen, um ein negatives Ergebnis zu visualisieren, könntest du mit der Kraft deiner Vorstellung ein möglichst positives Ergebnis in deinem Kopf erzeugen und dich an den damit einhergehenden Emotionen erfreuen. Statt dir also selbst die angsteinflössende Geschichte vom Autounfall auf dem Heimweg zu erzählen, könntest du dir vorstellen, wie dein Verwandter sicher und wohlbehalten zuhause ankommt und du ihn oder sie liebevoll umarmst. <br><br>So oder so herum: Es ist immer DEINE Entscheidung. Und DU musst ja auch mit den emotionalen (und körperlichen) Folgen deines Horror-Movies im Kopf leben. Wenn du also Lust hast, deiner Angst-Macherei mal die rote Karte zu zeigen und dich auf die MUTige Seite schlagen willst, empfehle ich dir das Webinar (Aufzeichnung) <a href="https://get.mutig-leben.com/mutzurangst-web" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>&#8222;MUT zur Angst&#8220; &#8211; Wie man die eigene Angst als Wachstums-Turbo nutzt&#8220;</strong></a>.<br><br>In dieser Zwei-Stunden-Aufzeichnung (die du dir so oft ansehen kannst, wie du willst), erfährst du, welches die <strong>Ursachen der Angst</strong> sind und bekommst locker und ermutigend <strong>Hilfestellung für den Umgang mit deiner Angst</strong> &#8211; angereichert durch leicht umsetzbare Tipps und einige Übungen. Gleichzeitig lernst du auch meine ja schon fast berühmte <br><strong>POOL-METHODE®</strong> näher kennen, die sich <strong>hervorragend als Instrument zur Angstreduzierung bewährt hat</strong>. Im Verlauf des aufgezeichneten Seminars schauen wir aus zwei Blickwinkeln auf das Thema: Die <strong>Angst als Seelenfresser</strong> und die <strong>Angst als Lebenswecker.</strong><br><br><strong>Prädikat: Empfehlenswert und seeehr hilfreich!<br></strong><br>Wenn du erst einmal den Zusammenhang zwischen (Angst-)Denken, (Angst-)Fühlen und (Angst-)Handeln verstanden hast, wirst du womöglich auch an anderen Stellen deines Lebens ein paar Schräubchen in Richtung mehr Glück und Gelassenheit, mehr Leichtigkeit und Selbstbewusstsein, drehen wollen. Dazu empfehle ich immer wieder gern mein <strong>Buch <a href="https://get.mutig-leben.com/buch-arschbombe" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Arschbombe ins Glück&#8220;</a></strong>, in dem du systematisch mit den Prozessen in deinem Kopf und deren Auswirkungen auf deinen gesamten Organismus, aber auch mit unzähligen Tipps, Methoden und Anleitungen für ein besseres, weil MUTigeres Leben vertraut gemacht wirst. Damit und durch die praktische Anwendung der <strong>POOL-METHODE®</strong> wirst du in der Lage sein, die Angst mitsamt ihren krankmachenden Auswirkungen hinter dir zu lassen. <br><br>Falls du dabei an irgendeiner Stelle gerne meine Unterstützung hättest, dann schick mir einfach eine Mail. Ich bin immer für dich da. Gemeinsam zeigen wir der A.N.G.S.T. die rote Karte. <br><br><strong>Angst und Stress, Resilienzaufbau und Emotionsmanagement sind nun einmal meine Lieblings- und Kernthemen. Wenn diese Themen in deinem Leben eine Rolle spielen, lade ich dich herzlich zu einem <a href="https://calendly.com/mut-1/15min-schnuppern" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gratis Schnupper-Coaching</a> ein. </strong><br></td></tr></tbody></table></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mutig-leben.com/mut-oder-a-n-g-s-t/">MUT oder A.N.G.S.T?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mutig-leben.com">MUTig leben! - Psychologische Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mutig-leben.com/mut-oder-a-n-g-s-t/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
